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Der Traisentalweg zweigt in Traismauer vom Donauradweg ab. Auf einem sehr gepflegten und hervorragend ausgeschildertem Radweg immer die Traisen entlang über Herzogenburg nach St. Pölten. Von dort über Wilhelmsburg und Traisen nach Lilienfeld. Knapp nach dem Bahnhof Traisen zweigt unter der Eisenbahnbrücke der Gölsentalweg ab. Stift lLilienfeld ist ist der kulturelle Höhepunkt und gleichzeitig das Ende der Tour. Länge: 48km. Als Variante zur Weiterfahrt bietet sich das Pielachtal an. Von Lilienfeld weiter nach Schrambach, steil über den Margrabensattel nach Tradigist und hinunter ins Traisental. Jetzt über Kirchberg, Rabenstein, Grünau, Weinburg, Obergrafendorf nach Völlendorf. Hier verlassen wir den Pielachtalweg und biegen in den Melker Voralpenweg ein, dem wir über Pummersdorf nach St.Pölten folgen. Eine weitere Möglichkeit ist der Gölsentalweg. Von Hainfeld über Rohrbach, St.Veit/Gölsen nach Traisen, von dort einen der oben beschriebenen Wege weiter. |
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Weinbaugebiet Traisental:
Gemäßigte Klimazone (ähnlich wie in Burgund). Einfluß auf die Vegetation hat auch hier die Donau und der Fluß Traisen, welche an sonnigen Tagen die Wärme reflektieren. Auf einer Weingartenfläche von 680 Hektar finden Grüner Veltliner, Riesling und alle Spielarten der Burgunderfamilie ideale Voraussetzungen vor. Die außergewöhnliche Vielfalt der Böden reicht von mächtigen Lössterrassen über mineralische Verwitterungs- bis hin zu einzigartigen Konglomeratlagen Das Traisental ist das kleinste Weinanbaugebiet in Niederösterreich. Wein wird hier seit der frühen Bronzezeit angebaut. Dies belegen Weinkernfunde! Weinbauorte: Inzersdorf, Nussdorf, Getzersdorf und Reichersdorf, Traismauer. Die zum Teil winzig kleinen Terrassenweingärten, die vor langer Zeit in den Löss gegraben wurden, bringen ausgezeichnete Weine mit knackiger Frucht und herzerfrischender Finesse hervor. Die führenden Betriebe erreichen außerordentliche Qualitäten und zählen zweifelsohne zu den besten Weißweinproduzenten des Landes. |