Der Weg führt von Kirchberg über Fels und Wagram zum Höhepunkt des Weges, dem Schloss Grafenegg. Das Schloss wurde in der ersten Hälfte des 19. Jh. erbaut und in den 70er Jahren restauriert. Eine Besichtigung der Innenräume ist absolout empfehlenswert.

Dann fährt man entweder über Grafenwörth, Sachsendorf, Altenwörth zurück nach Kirchberg oder man fährt von Grafenegg weiter nach Krems.

Die nördliche von Kirchberg liegende, lößbedeckte Hochebene, die im Zuge der letzten Eiszeit entstanden ist, schafft geologisch hervorragende Bedingungen für den Weinanbau. Eine markante Geländestufe, die Wagramkante, bildet den Übergang zur darunterliegenden Feldebene, deren nacheiszeitlichen Schotterablagerungen von fruchtbaren Schwarzerdeböden bedeckt sind. Das anschließende Donaufeld, einst von zahlreichen Seitenarmen der Donau durchflossen, wird ebenfalls landwirtschaftlich genutzt und geht in das Auland über.