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Die nördliche von Kirchberg liegende, lößbedeckte Hochebene, die im Zuge der letzten Eiszeit entstanden ist, schafft geologisch hervorragende Bedingungen für den Weinanbau. Eine markante Geländestufe, die Wagramkante, bildet den Übergang zur darunterliegenden Feldebene, deren nacheiszeitlichen Schotterablagerungen von fruchtbaren Schwarzerdeböden bedeckt sind. Das anschließende Donaufeld, einst von zahlreichen Seitenarmen der Donau durchflossen, wird ebenfalls landwirtschaftlich genutzt und geht in das Auland über. |